Beiträge von Murdock

    teebeat Danke, danke, und nochmals danke.

    Bin schon fast verrückt geworden, aber dank deiner ausführlichen Hilfe bekomm ich's jetzt auch ans laufen :)


    Hättest du eventuell noch einen Tipp, hinsichtlich der

    Abhöranlange per Computer?


    Sollte ich mir "richtige" Monitore anschaffen, wenn ich diese nur zum Gegenhören verwende, oder ist das mit meiner momentanen Anlange auch halbwegs machbar?


    Achja, eine letzte Sache noch (wollte da jetzt nicht unbedingt noch einen neuen Thread für öffnen):


    Kannst du mir wohl noch sagen, was der Unterscheid zwischen "redering as audio" und "consolidate as audio" ist?


    Hintergrund ist der, dass ich einen Loop gemacht habe, und diesen nun in den Fruity Slicer schmeißen möchte, um ihn neu zu arrangieren.

    Dafür brauche ich ja die Audiodatei, und frage mich nun, was für mein Vorhaben wohl besser geeignet ist.


    Liebe Grüße

    teebeat Danke dir erneut für deine Hilfe, jetzt klappt's.


    Allerdings ist der Referenztrack dann ja nicht mehr mit dem Master gekoppelt. Dann muss ich auf die Mixerspur des Referenzsongs ja auch nochmal den Span packen und beide nebeneinander vergleichen.

    Ist es auch möglich, das ganze übereinander gelayert in einem Span Analyzer anzeigen zu lassen?

    Mal angenommen, ich müsste nun etwas die Tiefen absenken, oder die Mitten anheben.. wie wäre da in weiterer Folge die Herangehensweise?

    Einfach einen EQ auf den Master packen, und entsprechend die Frequenzbereiche anpassen, oder greift man da eher zu einem Multibandcompressor?


    Zu den Monitoren nochmal: Dass die Logitechdinger nicht die beste Qualität haben und auch nicht zum produzieren geeignet sind, ist mir schon klar, deswegen habe ich mir ja die Studiokopfhörer gekauft.

    Die Logitechboxen nutze ich lediglich zum gegenhören.


    Sollte ich dahingehend dennoch upgraden?

    Denn Ziel sollte es ja langfristig sein, dass sich meine Beats auch über "Billigboxen" gut anhören.

    Da bringt es mir ja nichts, einfach nur die Anlange auszutauschen, oder habe ich einen Denkfehler?


    Sofern es da was halbwegs Vernünftiges für unter 200 Euro gibt, könnt ihr mir gerne was empfehlen.

    Danke euch für die vielen Hilfestellungen.

    Ach man, nicht auszudenken, dass es dieses Forum bald nicht mehr geben soll.. Wen soll ich denn dann fragen? :D


    Also erstmal zu den Monitoren: Das sind realtiv preisgünstige Logitech Boxen, haben aber für meine lainenhaftes Gehör einen halbwegs vernünftigen Klang (sofern ich nicht grade meine eigenen Projekte abspiele).

    Wenn die Boxen als Gegenhöranlage allerdings weniger geeignet sein sollten, bin ich gerne bereit, diese auszutauschen.

    Es handelt sich dabei um diese hier: https://amzn.eu/d/0fGxnpqX


    Abhören über's Autoradio gestaltet sich momentan etwas problematisch, da das Radio keine Bluetooth-Funktion hat, und die ganzen neuen Handys keinen AUX Anschluss mehr.


    Vor ein paar Monaten, als ich noch ein Handy mit AUX Anschluss hatte, habe ich ein paar meiner ersten Beats im Auto gegengehört, und da war es ähnlich, wie bei meinen aktuellen Monitorboxen.

    Zumindest weiß ich noch, dass die Kick immer viel zu laut im Verhältnis zum Rest war.

    Auf dem Handy klingt es hingegen schon deutlich besser.. zumindest für mich als Laie.


    Danke, den Span Analyzer habe ich mir bereits runtergeladen und auch mein Projekt analysiert.

    Die Tiefen sind tendenziell schon dominanter, als die Mitten und Höhen.


    Allerdings sehen die Referenzsong, welche in dem von summerdance gepostetem Video (bei ca. 11:20) von der Verteilung her ähnlich aus.

    Weiß also nicht, ob das jetzt überhaupt irgendwie aussagekräftig ist.


    Wie das mit dem direkten A-B Vergleich mithilfe eines Referenzsongs funktioniert, habe ich eben auf die schnelle nicht rausgefunden.

    Denke, da muss ich mir wohl noch ein paar Videos zu einverleiben.


    teebeat Wenn ich mich jetzt mal an deinen Schätzwert von 10-12dB halte, muss ich dann bei meinem Projekt auch drauf achten, dass dieses bei einem bestimmten dB Wert im Master peakt, oder ist das zu vernachlässigen?


    Deweiteren hätte ich da nochmal eine kurze Frage.. Es ist zwar etwas Offtopic, aber es geht auch in erster Linie um die Bassline.


    In diesem Shortclip wird gezeigt, wie man das Sample und die Bassline voneinander separiert:


    https://youtube.com/shorts/Wnm2F-aEftE?si=pdXOvG2yQYOWATzi


    Er zeigt, wie das ganze mithilfe des Frequency Splitters funktioniert.


    Gibt es da wohl auch die Möglichkeit, sich die Audiodatei der Bassline in der Playlist anzeigen zu lassen, oder kann man das ganze dann nur via Automation Clip steuern?


    Liebe Grüße

    Naja, aber wie ich ja schon sagte.. Wenn ich es über die Monitorboxen abmische, passts dann wieder über die Kopfhörer nicht so wirklich.. Oder soll ich es dann einfach so lassen?

    Weiß nicht, was ich da falsch mache bzw. welcher Quelle ich da eher vertrauen sollte.

    Ein Bekannter, den ich mal gefragt hatte meinte, ich soll mich einfach auf die Kopfhörer verlassen, nur ist dem ja scheinbar doch nicht so.

    Hallo Liebe Com,

    Seit ein paar Wochen beschäftige ich mich nun vermehrt mit dem Thema Mixing.. vorher habe ich eigentlich nur Loops erstellt, und um das Thema Mixing einen großen Bogen gemacht.


    Da dort aber auf kurz oder lang kein Weg dran vorbei führt, hab ich mich dem ganzen wie gesagt nun kürzlich angenommenen.


    Ich mische meine Beats dann über meine Studiokopfhörer (DT 990 Pro) ab.

    Solange, bis ich meine, dass sich das ganze einigermaßen stimmig anhört.


    Wenn ich das ganze dann aber über meine Monitorboxen abhöre, ist die Kick und die Bassline immer viel zu laut im vergleich zum Rest und es klingt alles in allem ziemich verwaschen.. Sachen wie Vocals oder einzelne Keys gehen dann immer unter und sind kaum hörbar.


    Meine Befürchtung ist daher, dass die Boxen in Mono sind.


    Wenn ich es dann allerdings so abmische, dass es sich über die Boxen ausbalanciert anhört, hört es sich wiederum über meine Studiokopfhörer und auch über's Handy eher bescheiden an.. Dann sind die Melodien nämlich wieder viel zu Laut.


    Wie sollte ich hier vorgehen bzw. wie bekomme ich das Problem in den Griff? Sitze jetzt seit ein paar Tagen dran, bin aber immer noch zu keiner Lösung gekommen.

    Sollte ich meine Boxen entsorgen und mir "vernünftige" holen, oder gibt es eine Möglichkeit, dass es sich sowohl auf den Kopfhörer, als auch über die Boxen und auf dem Handy gut anhört?


    Womöglich liegt das Problem aber eher an mir und meinen Fähigkeiten, denn wenn ich Referenzsongs höre, klingen die auch über meine Monitorboxen gut.


    Für Tipps und Tricks dahingehend wäre ich euch sehr dankbar.


    Liebe Grüße

    Tiles Was genau bewirke ich denn damit, wenn ich "nur" den Gain erhöhe? Also wo genau liegen die Unterschiede, da man mit dem Gain ja auch die Lautstärke anheben kann?!


    Ich habe die Producer Edition, da ist der Maximizer leider nur als Demo Version nutzbar.. Gibts da vorerst eine kostenlose Alternative?


    LG

    Hi,


    ich habe nun nach längerer Zeit mal wieder einen Loop kreiert, und diesen dann etwas gemixt, also nach belieben hier und da das ein oder andere Effektplugin auf die Slots geworfen, bis ich einigermaßen zufrieden war.


    Nachdem ich alles gemixt habe, hatte ich im Masterchannel aber noch an die 2,5 dB Headroom, und wollte diese gerne komplett ausschöpfen, also bis an die 0 dB gehen.


    Wie wäre hier die korrekte Vorgehensweise?


    Ich habe es zuerst mit dem Limiter probiert, indem ich den Gain erhöht habe, allerdings kann ich den Knopf komplett aufdrehen, verändern tut sich an dem dB Wert nichts.

    Akustisch nehme ich natürlich einen Unterschied wahr und wenn der Knopf komplett aufgedreht ist, hört sich natürlich auch alles stark verzerrt an.


    Dann habe ich es nochmal mit dem Masterfader und dem Gainregler vom Parametric EQ probiert.. Hier hat sich auch im Gegensatz zum Limiter was getan, allerdings konnte ich mit dem Parametric EQ das Signal um 6 dB erhöhen, wohingegen es beim Masterfader lediglich 3,5 dB waren, bis ich die 0 dB erreicht hatte, und das alles, obwohl ich ja ausgangs nur 2,5 dB Headroom hatte.


    Bin da jetzt etwas verwirrt und weiß nicht, wie diese ganzen unterscheidlichen Werte zustande kommen und wieso sich beim Limiter nichts tut.

    Ist das überhaupt die richtige Vorgehensweise?


    Kann hier wohl jemand für Aufklärung sorgen?

    Sorry für die späte Rückmeldung.


    Ja genau, sind alles Plugins für die Kontakt Libary.

    Das habe ich mir schon fast gedacht, denn ich habe bis heute auch keine Lösung für das Problem gefunden.


    Eine vernünftige E-Gitarre habe ich mittlerweile..

    In erster Linie geht es mir aber auch um die Akustikgitarren, da hätte ich nämlich gerne eine in meiner Sammlung, welche sich Sustain/Legato (wo liegen hier überhaupt die Unterschiede?) spielen lässt.


    Hättest du da eine Empfehlung für mich?

    Hallo,


    ich würde gerne wissen, ob es eine Möglichkeit gibt, bei Plugins wie Strummed Acoustic Guitar, Scarbee Funk Guitarist oder Action Stings die Noten sustained bzw. legato zu spielen.


    Also wenn ich eine Taste drücke, dann sollte auch nur diese Note gespielt werden, solange wie ich die Taste gedrückt halte.

    Bei diesen Plugins verhält es sich aber so, dass dann eine Melodie gespielt wird (nennt sich glaube ich Arpeggiator).


    Habe mir ein paar Videos angeschaut, allerdings wurde das Thema da nicht weiter behandelt.

    Ist das Überhaupt möglich?


    Liebe Grüße

    Hi Tiles,


    danke dir vielmals für deine ausführliche Rückmeldung.


    Verwirrter als vorher bin ich zu Glück nicht, nein :D

    Offene Fragen gäbe es von meiner Seite aus allerdings doch noch die ein oder andere.


    Zumindest kann ich dank deiner Erläuterung schon mal die Hintergründe besser nachvollziehen, wieso weshalb warum Headroom.


    Bin mir dann aber doch noch etwas unsicher, was das in weiterer Folge konkret für mich und meine Vorgehensweise bedeuten würde.


    Wie genau sähe z.B dieses "runterregeln" aus, wenn ich dann doch mal die 0 dB überschreiten sollte?

    Würde es hier ausreichen, einfach den Volumefader vom Master solange runter zu drehen, bis ich Wert XY erreicht habe?

    Ich fände es nämlich ziemlich umständlich und zeitintensiv, wenn ich dann erst wieder jedes Instrument einzelnd runterleveln und in Einklang miteinander bringen müsste..

    Das wäre ja quasi doppelt gemoppelt, da ich die Lautstärkenverhätnisse schon wärend des Entstehungprozesses innerhalb des Channel Racks anpasse.


    Soweit ich weiß, beeinflusst man mit dem Volumefader im Mixer ja das bearbeitete Signal und im Channel Rack nicht. Deswegen bin ich mir dahingehend unsicher.


    Wenn du sagst, dass Kompressoren und manch andere Plugins am besten bei um die 0 dB arbeiten, meinst du dann damit, dass ich den Wert von 0 dB schon bereits vorher erreicht haben sollte, oder erst nachdem der Kompressor drauf ist?

    Denn wenn ich vorher bereits 0 dB habe und dann erst den Effekt hinzufüge, würde es ja ohnehin clippen.. oder habe ich da jetzt einen Denkfehler?


    Ich kann ja mal ein kurzes Beispiel nennen und konkrete Zahlen angeben, so wie ich das jetzt immer gehandhabt habe.


    Mein Ausgangsakkord, wofür ich zumeist ein Piano verwende, peakt bei ca. -18 dB.

    Alle Melodien zusammen bei etwa -12 dB.

    Die Snare oder Clap bei -6 dB, und die Kick bei -3 dB.


    Das hört sich für mein lainenhaftes Gehör meist immer recht passabel an.


    Der Masterchannel peakt dann meist bei um die -0.5 dB, also viel Luft nach oben ist da nicht mehr.


    Kann ich hier dann trotzdem bedenkenlos Effekte auf die einzelnen Mixerspuren laden?

    Und wenn es dann am Ende im Master über Null geht, einfach mit dem Volumenfader vom Master entsprechend runterregeln, oder sollte ich von vornherein alle Elemente von den dB Wert her etwas niedriger ansetzen?

    Also Kick bei bspw. -6 dB, Snare/Clap bei -9 dB, Melodien bei -15 dB usw.?


    Auf Vinyl werde ich wohl vorerst nichts releasen :D

    Export via WAV oder MP3 reicht mir da vollkommen aus :)

    Hallo liebe Community,

    ich bin kürzlich auf dieses Forum aufmerksam geworden und auch ziemlich froh darüber, da im verlaufe der letzten Monate doch die ein oder andere Frage aufgekommen ist, auf welche ich bis Dato noch keine eindeutige Antwort erhalten habe.


    Ich selbst habe vor knapp 10 Monaten damit begonnen, mich mit der Materie, dem Beatmaking, auseinader zu setzen.

    Das erste halbe Jahr über hinweg hab ich es relativ ruhig angehen lassen, und immer mal wieder ein paar simple Loops kreiert.


    Vor gut 3-4 Monaten wollte ich dann mal den nächsten Schritt wagen, und hab mir daraufhin erstmal diverse Videos zum Thema Mixing angeschaut..

    Ich muss allerdings sagen, dass umso mehr Tutorials ich gucke, ich teilweise umso verwirrter bin.

    Der eine sagt dieses, der andere jenes und ich selbst weiß mitterweile nicht mehr, was ich wem glauben soll bzw., welches die sinnigste Herangehensweise ist.


    Konkret geht es mir in erster Linie um das Thema Headroom.


    Der eine empfiehlt, mindestens -6dB Platz zu lassen, ein anderer widerum sagt, dass man den Headroom ruhig komplett ausschöpfen und bis 0 db gehen kann und wieder ein anderer packt einfach einen Clipper oder Limiter auf den Master.


    Nach welcher Vorgehensweise sollte ich mich richten?


    Rein subjektiv betrachtet, hat letztere Variante für mich relativ wenig mit professioneller Musikproduktion zu tun.. ich wüsste aber auch nicht, wie ich die besagten -6dB Headroom freischaufeln könnte.. da bin ich nämlich immer drüber.


    Ich bräuchte konkrete dB Werte für die einzelnen Instrumente und Drums, aber auch da ist das Spektrum ziemich groß.

    Allein für die Kick habe ich jetzt schon Empfehlungen von +4.5dB bis -6dB aufgreifen können.


    Was das angeht, empfehlen auch viele, einfach nach dem Gehör zu gehen.

    Wenn ich das so handhabe und mich grob an den Durchschnittswerten orientere, habe ich aber immer das Problem, dass wenn der Loop dann fertig ist, ich kaum noch Headroom habe.. und diesen benötige ich ja widerum für's Mixing, denn die verschiedenen Effektplugins fressen ja (das eine mehr, das andere weniger) auch etwas.


    Hier ein Reverbeffekt, woanders dann vielleicht noch ein Filter und zack, habe ich schon die 0dB überschritten.

    Die Quintessenz dessen ist dann fast immer, dass ich alles wieder runterlösche, und es dann meistens nur bei dem Equalizer belasse..


    Das bedeutet ja aber eigentlich, dass ich auf jeden Fall Headroom lassen sollte, bevor es ans Mixing geht.. Problem ist dann nur, dass ich das mit den empfohlenen Werten nicht schaffe..

    Kann ich in dem Fall dann einfach einen Melody und Drum Bus erstellen, und den Volumefader dort solange runterpegeln, bis ich genug Headroom habe, oder ist das eine gänzlich schlechte Idee?


    Kann hier jemand Licht ins dunkle bringen oder mir eine Empfehlung aussprechen, wie ich langfristig einen vernünftigen Mix auf die Beine stellen kann?

    Ich weiß, dass man, was die dB Werte der einzelnen Instrumente anbelangt, nicht alles pauschalisieren kann.. Allerdings kann man doch in etwa sagen, ob und wieviel Headroom ich ca. lassen sollte, bevor es in den Mix geht.


    Ich weiß nicht, inwiefern es von Relevanz ist, aber ich möchte in erster Linie Hip Hop Musik produzieren. Irgendwann vielleicht auch mal Richtung EDM, was allerdings noch Zukunftsmusik ist.


    Soweit erstmal.. ich freue und bin dankbar für jede hilfreiche Antwort :)


    Liebe Grüße

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